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Die RTS Trocknungstechnik GmbH wird immer wieder von einem Mitbewerber bei Gericht verklagt. Es wird mit Unterlassungsklagen versucht, die Information über das RTS-Trocknungsverfahren zu unterdrücken und als falsch hinzustellen. Man will einfach nicht zur Kenntnis nehmen, dass das mit dem Innovations- und Forschungspreis des Landes Kärnten im Jahr 2004 ausgezeichnete RTS Biomassetrocknungsverfahren eine hervorragende Trocknungskapazität hat, welche, wie der Wärmepumpentest im WPZ-Buchs / Schweiz im Oktober 2018 beweist, immer noch nicht überboten werden konnte. Die hervorragende Effizienz des RTS-Entfeuchters will man nicht anerkennen, und dadurch wird auch die Kompetenz der Juroren des Innovations- und Forschungspreises ständig in Frage gestellt und das von einer Person ohne einer vergleichbaren Schulbildung.

Nun konnte die hervorragende Effizienz des RTS-E40-Entfeuchters beim Wärmepumpen-Vergleichstest im Wärmepumpentestzentrum in Buchs / Schweiz (WPZ) über die Auswertung der Testdaten wiederum eindrucksvoll bestätigt werden. Das Testergebnis ist die Bestätigung dafür, dass der Forschungs- und Innovationspreis völlig zu Recht verliehen wurde !  

Der Kläger hat es nicht gewagt, einen vergleichbaren 7- 8 kW-Entfeuchter zum Teststand zu bringen. Es wurden zwei extrem unterschiedliche Geräte getestet. Die Testergebnisse sind daher miteinander nicht direkt vergleichbar !  Der Kläger ist mit einem 16 kW-Entfeuchter gegen den 7 kW-RTS-E40-Entfeuchter angetreten und der 16 kW Entfeuchter hatte nicht einmal den halben Luftdurchsatz des RTS-Entfeuchters  -   unterschiedlicher und unvergleichbarer geht es nicht mehr !   Bei einem so geringen Luftdurchsatz wäre der
7 kW-RTS-E40 sofort in den Überdruck gegangen und wäre überhaupt nicht zu betreiben gewesen.
  Ein mit dem 16 kW-Entfeuchter vergleichbarer RTS-Gerätesatz würde aus zwei RTS-E40 Geräten bestehen und dieser RTS-Gerätesatz hätte stündlich mit einer 14 kW Stromleistung 44.000 m3 Luft auf einen Trockenheit von 50,1% rel. Feuchte gebracht. Bei dieser Luftmenge wäre aus dem 16 kW-Entfeuchter des Klägers nicht ein einziger Tropfen Kondenswasser abgeflossen und alle anderen Testwerte wären katastrophal ausgefallen.

Die physikalische Auswertung der Testergebnisse von Buchs hat ergeben, dass der RTS-E40-Entfeuchter eine weitaus bessere Luftabtrocknungsleistung hat und daher mit minimalem Stromeinsatz das Wasser aus dem Trocknungsgut beseitigt, weil bei gleichem Stromeinsatz viel mehr Luft mit < 52% rel. Feuchte zur Wasserverdunstung im Welkheu vorhanden ist.

Kaufentscheidende Frage:  Welcher Entfeuchter kann stündlich mehr als 20.000 m3 Luft mit einer relativen Feuchte von < 52% mit einem 7 kW-Kompressor  bereitstellen ? 

Antwort:    Es ist der RTS-E40-Entfeuchter !

Die Testauswertung vom Buchs ergab einen RTS-Luftdurchsatz von 22.130 m3/h und eine Luftanwärmung um 11,8°C !   Für die reine Luftanwärmung ohne Wassergehalt ist ein Energieeinsatz von 1,0054 kJ/kg und je 1° erforderlich. 1 m3 Luft hat 1,22 kg, dafür benötigt man für die Anwärmung um 1°C eine Energie von 1,22569 kJ,    
1 kJ = 1 kWs;            1,22569 kJ =  1,22569 kWs  =  0,34 Wh

Energiebedarf für 22.130 m3 Luftanwärmung um 11,8° ohne Wassergehalt: 
1,22569 kWs  x  22.130 m3   x  11,8°   = 320.069,32 kWs;     1 h = 3.600 s
320.069,32 kWs   :   3.600 s   =   88,908 kWh  (ohne Berücksichtigung der weiteren Nachkommastellen).  Für die Anwärmung des Wasserdampfes waren noch 1,6 kWh erforderlich. Der RTS-E40-Entfeuchter hat mit 7 kWh Stromverbrauch >90,5 kWh Energie der Luft zugeführt und die voll feuchte Luft (100% r.F.) auf 50,1 % rel. Feuchte abgetrocknet !     Genaue Kalkulation:   >>> RTS-COP-Berechnung >>>
 

 

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